C-Teile

Potenziale

Der Bereich C-Teile ist sehr vielfältig und je nach Branche handelt es sich dabei um unterschiedliche Produkte. Die Möglichkeiten Einsparpotenziale zu erzielen, sind dabei sehr individuell. Die nachfolgende Grafik zeigt die Erfolge, die unsere Kunden in den letzten 20 Jahren durchschnittlich in ausgewählten Beschaffungsbereichen erzielen konnten.

Fokus dieser Projekte lag auf der Optimierung der Artikelstruktur, den Spezifikationen, der Kostenstruktur sowie natürlich einer Verbesserung der Beschaffungsprozesse. Häufig ist die Auswahl einer geeigneten E-Procurementplattform Bestandteil der Projekte.


Mit Hans Becker gewinnen Sie einen Partner im strategischen Einkauf für C-Teile, der Ihnen in diesem komplexen Umfeld Orientierung und Expertise zur Kosteneffizienz geben kann.


 

Ansatzpunkte

Der Bereich C-Teile umfasst in aller Regel eine enorme Vielfalt an Artikeln, die zwar einen geringen Produktpreis haben, jedoch enorme Prozesskosten verursachen. Deshalb ist einer der Hauptansatzpunkte die Analyse der Beschaffungs-, Lager- und Bezahlprozesse. Der Markt bietet mittlerweile eine Reihe von elektronischen Lösungen, die den individuellen Anforderungen gerecht werden können. Zur Auswahl der Plattform ist es im Vorfeld jedoch zwingend notwendig, dass eine Transparenz über Warengruppen und Prozessanforderungen besteht.

Es gilt innerhalb einer Warengruppe das Artikelportfolio zu analysieren und sinnvoll zu optimieren. So können zum Beispiel eine Vielzahl an Kartonagen durch eine gezielte Bündelung reduziert werden. Hauptansatz dafür sind Workshops mit den Verantwortlichen im Kundenunternehmen. Dienstleister bieten durch Musterfertigungen die Möglichkeit, die Umsetzbarkeit dieser Produkte zu prüfen.

Nicht zuletzt die klassische Sortimentsstraffung ist eine der größten Optimierungsmöglichkeiten.

News


26.05.2017
Arbeitsschutz

Das Arbeiten wird in Deutschland jährlich sicherer. Im Jahr 2015 wurden durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) 866.056 Arbeitsunfälle registriert. Das sind fast 40% weniger als im Jahr 2000. Doch immer noch passieren täglich über 2.000 Arbeitsunfälle das Ziel ist also noch nicht erreicht.

26.08.2016
E-Ordering

Der operative Einkauf wird digital durch das E-Ordering abgebildet. E-Ordering- Systeme sind beispielsweise Katalogsysteme von Lieferanten,Marktplätze, oder in die einkaufseigene Systemarchitektur integrierte Kataloge. Sie liefern u.a. Reports zur Einkaufshistorie, die über das System abgewickelt wurden.

03.08.2016
Beschaffung aktuell berichtet über Potenziale im indirekten Einkauf

Artikel Prof. Dr. Robert Fieten in "Beschaffung aktuell" über Optimierungspotentiale im indirekten Einkauf.

16.06.2016
E-Sourcing

Die Digitalisierung nimmt in allen Unternehmensbereichen immer mehr Fahrt auf. Im Einkauf nimmt sie selbstverständlich bereits eine wichtige Rolle ein und wird diese in Zukunft noch stärker dominieren. Die zunehmende Integration in bestehende IT-Systeme und deren Interaktion untereinander ermöglicht eine grundsätzliche Neustrukturierung und Optimierung von vielen Geschäftsprozessen – inklusive der Beschaffungsprozesse.

16.12.2015
Organisatzion

Noch vor ca. 15 bis 20 Jahren war es üblich, den größten Teil der Nichtproduktionsmaterialien und Dienstleistungen regional, eventuell auch national zu beschaffen. Das lag daran, dass überwiegend die Fachabteilungen selbst beschafften, dass viele Dienstleistungen mit eigenem Personal durchgeführt wurden (z.B. Reinigung, Bewachung, Instandhaltung, Transport, usw.) und dass es noch zu wenige Lieferanten und Dienstleister gab, die auch europaweit und weltweit aktiv waren.

23.11.2015
Papierpreis steigt zum 01.01.2016

Preissteigerungen um bis zu acht Prozent möglich

Zum 01.01.2016 steigt der Papierpreis. Preiserhöhungen von fünf bis acht Prozent sind im Gespräch. Als Gründe dafür werden die stetig steigenden Rohstoffkosten, besonders für Zellstoff und Spezialchemikalien, genannt. Ein weiterer Preistreiber ist der starke Dollar zum Euro, da Zellstoff auf dem Weltmarkt in Dollar gehandelt wird. Zellstoff ist die größte Kostenposition in der Papierproduktion.

09.10.2015
indirekter Einkauf

Den Begriff „indirekter Einkauf“ gab es früher nicht. Vor 25 Jahren hatte sich zwar der Einkauf für Produktionsmaterial etabliert, aber alles, was sonst noch beschafft werden musste und nicht der direkten Wertschöpfung diente, war nicht strukturiert. Man sprach von „sonstigen betrieblichen Aufwendungen“. Der Einkauf dieser Güter und Dienstleistungen wurde dezentral durchgeführt.

06.10.2015
Der Ölmarkt boomt – jedoch nur bei der Menge!

Wo macht sich der gesunkene Rohölpreis bemerkbar?

Der Preis für Rohöl liegt aktuell auf dem Preisniveau von 2009. Vom Höchstwert von 2014 bis heute beträgt der Preisverfall ca. 62 %. Die Auswirkungen der Rohölpreissenkung hat Hans Becker  für die indirekten Einkaufsbereiche unter die Lupe genommen:

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