Logistik

Potenziale

Im Logistikeinkauf stecken enorme Einsparpotenziale. Die nachfolgende Grafik zeigt die Erfolge, die unsere Kunden in den letzten 20 Jahren durchschnittlich in den einzelen Beschaffungsbereichen mit unserer Unterstützung erzielen konnten.

Fokus dieser Projekte lag auf der Optimierung der Kostenstruktur, einer Verbesserung der Prozesse, der Tourenoptimierung, der Verbesserung der Serviceleistungen und der Auswahl der richtigen Dienstleister für das einzelne Teilgebiet. Vor allem die Identifikation der richtigen Tarifstruktur ist von wesentlicher Bedeutung für das Erzielen von Einsparungen.


Mit Hans Becker gewinnen Sie einen Partner im strategischen Logistikeinkauf, der im Spannungsfeld zwischen Einkauf und Fachabteilungen mit Fingerspitzengefühl agieren und Erfolge für Sie erzielen kann.


 

Ansatzpunkte

Logistikprojekte beinhalten in der Regel die internationale Distributions- und Beschaffungslogistik. Dies bedeutet automatisch, dass ganz verschiedene Bedarfe der einzelnen Standorte und Bedarfsträger existieren. Diese gilt es soweit möglich und sinnvoll zusammenzuführen ohne dabei die notwendigen Servicelevel außer Acht zu lassen. Wesentliche Ansatzpunkte im Logistikeinkauf sind dabei:

  1. die Betrachtung der Prozesse
  2. die detaillierte Analyse der Einzelsendungen
  3. die bedarfsgerechte Ausrichtung der Serviceleistungen
  4. die Definition der individuell optimalen Tarifstrukturen und
  5. die Versandkonditionen.

Diese Ansätze gilt es bedarfsgerecht aufzusetzen und mit den Fachabteilungen abzustimmen. Die Umsetzung durch eine Ausschreibung bereitet dann den Weg zu einer erfolgreichen Implementierung der Ergebnisse.

News


14.03.2017
Fusion FedEx / TNT

Im Sommer 2017 soll die Zusammenlegung der außendienstlichen Ansprechpartner erfolgen

09.03.2017
Luftsicherheitsgesetz

Reform des Luftsicherheitsgesetzes zum 03.03.2018

04.10.2016
Fusion FedExt / TNT

Nach der Fusion der beiden Paketzusteller FedEx und TNT Express, stellen sich in naher Zukunft erste Vorteile für Verlader heraus.

26.08.2016
E-Ordering

Der operative Einkauf wird digital durch das E-Ordering abgebildet. E-Ordering- Systeme sind beispielsweise Katalogsysteme von Lieferanten,Marktplätze, oder in die einkaufseigene Systemarchitektur integrierte Kataloge. Sie liefern u.a. Reports zur Einkaufshistorie, die über das System abgewickelt wurden.

03.08.2016
Beschaffung aktuell berichtet über Potenziale im indirekten Einkauf

Artikel Prof. Dr. Robert Fieten in "Beschaffung aktuell" über Optimierungspotentiale im indirekten Einkauf.

16.06.2016
E-Sourcing

Die Digitalisierung nimmt in allen Unternehmensbereichen immer mehr Fahrt auf. Im Einkauf nimmt sie selbstverständlich bereits eine wichtige Rolle ein und wird diese in Zukunft noch stärker dominieren. Die zunehmende Integration in bestehende IT-Systeme und deren Interaktion untereinander ermöglicht eine grundsätzliche Neustrukturierung und Optimierung von vielen Geschäftsprozessen – inklusive der Beschaffungsprozesse.

12.05.2016
Ausweitung der LKW Maut auf Bundesstraßen

Ab 2018 soll die LKW Maut auch auf Bundesstraßen ausgedehnt werden.

15.04.2016
Erhöhung der LKW-Preise aufgrund Polen-Russland Konflikt

Übergangslösung vorerst bis 15.04.2016

Russland und Polen konnten sich nicht für neue Quoten über den zwischenstaatlichen LKW-Verkehr einigen, weshalb die 2013 vereinbarte Regelung zum 01. Februar 2016 auslief. Als Folge nutzen nun russische LKW die Baltikum-Route um in die EU zu gelangen

16.12.2015
Organisatzion

Noch vor ca. 15 bis 20 Jahren war es üblich, den größten Teil der Nichtproduktionsmaterialien und Dienstleistungen regional, eventuell auch national zu beschaffen. Das lag daran, dass überwiegend die Fachabteilungen selbst beschafften, dass viele Dienstleistungen mit eigenem Personal durchgeführt wurden (z.B. Reinigung, Bewachung, Instandhaltung, Transport, usw.) und dass es noch zu wenige Lieferanten und Dienstleister gab, die auch europaweit und weltweit aktiv waren.

09.10.2015
indirekter Einkauf

Den Begriff „indirekter Einkauf“ gab es früher nicht. Vor 25 Jahren hatte sich zwar der Einkauf für Produktionsmaterial etabliert, aber alles, was sonst noch beschafft werden musste und nicht der direkten Wertschöpfung diente, war nicht strukturiert. Man sprach von „sonstigen betrieblichen Aufwendungen“. Der Einkauf dieser Güter und Dienstleistungen wurde dezentral durchgeführt.

06.10.2015
Der Ölmarkt boomt – jedoch nur bei der Menge!

Wo macht sich der gesunkene Rohölpreis bemerkbar?

Der Preis für Rohöl liegt aktuell auf dem Preisniveau von 2009. Vom Höchstwert von 2014 bis heute beträgt der Preisverfall ca. 62 %. Die Auswirkungen der Rohölpreissenkung hat Hans Becker  für die indirekten Einkaufsbereiche unter die Lupe genommen:

01.10.2015
Logistik: Per LKW nach China

Spedition Loxx startet Sammelgutlinie

Ab Oktober 2015 startet die Spedition Loxx aus Gelsenkirchen eine Sammelgutlinie nach Nordwestchina. Per LKW werden auf der ca. 8000 km langen Route Stückgut-, Teil- und Komplettladungen transportiert. Einmal pro Woche soll die Fahrt von Gelsenkirchen über Polen, Weißrussland, Russland und Kasachstan nach Khorgos führen. Die Fahrt wird 16 bis 18 Tage dauern, ohne dass ein Umladen der Ladung nötig ist. Chinesische Speditionspartner werden die Ware von Khorgos aus weitertransportieren.

09.09.2015
Erneute Mautausweitung ab 01.10.2015 in Deutschland

Die Auswirkungen in der Logistik

Die fortlaufenden Änderungen der Mautkosten sind auf das aktuelle Wegekostengutachten des BMVI zurückzuführen. Hier wurde errechnet dass der Bund aufgrund der niedrigeren Zinsen weniger Kosten für die Infrastruktur aufzubringen hat.
Diese Entlastung sollte mit Hilfe einer neuen Mauttabelle an die Spediteure etc. weitergegeben werden. Jedoch kann hier nur teilweise von einer Entlastung die Rede sein. Denn ab 01.10.2015 wird die Maut erneut auf weitere Bundesstraßen sowie auf kleinere Lkw (ab 7,5 to) ausgeweitet. 
Dies trifft natürlich vor allem die Stückgutspediteure, da diese hauptsächlich mit 11,99 Tonnern die Vor- und Nachläufe organisieren. Für Stückgutspediteure bedeutet dies ca. 25-35% mehr Mautkilometer. 
Dies schlägt sich mit etwa 8-12% in der Mauttabellenerhöhung des jeweiligen Spediteurs nieder. 
Da die Maut sich mit etwa 10% in den Frachtkosten wiederspiegelt, erhöht sich diese je nach Struktur, Fuhrpark (Schadstoffklassen, Achsenzahl, Gesamtlast) und Region des Dienstleisters und Kundenstruktur des Verladers um 0,8 bis max. 2% im Stückgutbereich. 
In diversen Medien wird deshalb berichtet, dass Spediteure die Preise z.B. für Stückgut um 1,9% erhöhen.

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