Marketing

Potenziale

Im Marketingeinkauf stecken enorme Einsparpotenziale. Die nachfolgende Grafik zeigt die Erfolge, die unsere Kunden in den letzten 20 Jahren durchschnittlich in den einzelen Beschaffungsbereichen mit unserer Unterstützung erzielen konnten.

Fokus dieser Projekte lag auf der Optimierung der Kostenstruktur, einer Verbesserung der Beschaffungsprozesse und der Auswahl der richtigen Dienstleister für das einzelne Teilgebiet. Vor allem im Bereich der Grafikleistungen ist oftmals der Einsatz eines Tools von wesentlicher Bedeutung für effiziente Prozesse und damit einhergehend eine Reduzierung der Stundensätze.


Mit Hans Becker gewinnen Sie einen Partner im strategischen Marketingeinkauf, der im Spannungsfeld zwischen Einkauf und Marketing mit Fingerspitzengefühl agieren und Erfolge für Sie erzielen kann.


 

Ansatzpunkte

Der Erfolg des Marketingeinkaufs hängt wesentlich von der Zusammenarbeit mit dem Marketing selbst ab. Die größten Potenziale lassen sich in der Regel durch die Gestaltung optimaler Prozesse, Strukturen und die sinnvolle Bündelung der Volumina erzielen. Folgende Ansätze zählen zu den Grundlagen eines guten strategischen Marketingeinkaufs:

1. Optimaler Mix aus spezialisierten Agenturen und Dienstleistern

Je nach Etatgröße und Bedarfsstruktur gilt es den besten Mix aus spezialisierten Agenturen, Dienstleistern und Lieferanten zu finden. Pauschal richtige Lösungen gibt es dafür nicht. Zu den Aufgaben des strategischen Marketingeinkaufs gehört es, in Abstimmung mit der Fachabteilung die effizienteste Mischung zu identifizieren und umzusetzen. Dabei stehen die fachlichen Anforderungen sowie die Synchronosierung der Prozesse im Vordergrund.

2. Einsatz von Medientools (MAM) und Plattformen für optimale Prozesse

Häufig verursachen unzählige manuelle Korrekturschleifen oder das Suchen und Ändern von Mediendateien hohe Kosten - bei der Agentur sowie beim Kunden selbst. Abhilfe schafft der Einsatz geeigneter Tools wie zum Beispiel eines MAMs (Media-Asset-Management). Darüber hinaus lassen sich Druckdaten/ Druckfreigaben über entsprechende Portale digital lösen. Sind die Prozesse im Marketing optimiert, an die eine Agentur oder ein Dienstleister sich anpassen muss, so besteht enormer Spielraum für die Senkung der Konditionen.

3. Kosten

Sind die Prozesse effizient gestaltet, können die Konditionen mit den Agenturen und Dienstleistern angepasst werden. Bei Druckerzeugnissen gilt es die Spezifikationen (Grammaturen, Farbigkeiten, Bindungen, usw.) sowie die Auflagen zu hinterfragen. In den letzten Jahren sind zum klassischen Offsetdruck neue Druckverfahren (Digitaldruck, Hybriddruck) hinzugekommen, die mittlerweile sehr gute Qualitäten hevorbringen. Diese Druckverfahren ermöglichen eine bedarfsgerechtere Auflagenplanung und individualisierbare Inhalte. Obwohl der Stückpreis oftmals noch teurer ist als im Offsetverfahren, so können sich diese Verfahren in der Gesamtkostenbetrachtung dennoch lohnen. Verschrottungen werden z.B. unnötig.

News


15.01.2017
Messebau

Als Teilbereich im Marketingeinkauf gehört der Messebau zu den komplexeren Themen. Die Rahmenbedingungen sind marketing- und vertriebsgeprägt. Der Spielraum für den Einkauf scheint auf den ersten Blick sehr klein zu sein. Doch dies täuscht.

26.08.2016
E-Ordering

Der operative Einkauf wird digital durch das E-Ordering abgebildet. E-Ordering- Systeme sind beispielsweise Katalogsysteme von Lieferanten,Marktplätze, oder in die einkaufseigene Systemarchitektur integrierte Kataloge. Sie liefern u.a. Reports zur Einkaufshistorie, die über das System abgewickelt wurden.

03.08.2016
Beschaffung aktuell berichtet über Potenziale im indirekten Einkauf

Artikel Prof. Dr. Robert Fieten in "Beschaffung aktuell" über Optimierungspotentiale im indirekten Einkauf.

16.06.2016
E-Sourcing

Die Digitalisierung nimmt in allen Unternehmensbereichen immer mehr Fahrt auf. Im Einkauf nimmt sie selbstverständlich bereits eine wichtige Rolle ein und wird diese in Zukunft noch stärker dominieren. Die zunehmende Integration in bestehende IT-Systeme und deren Interaktion untereinander ermöglicht eine grundsätzliche Neustrukturierung und Optimierung von vielen Geschäftsprozessen – inklusive der Beschaffungsprozesse.

16.12.2015
Organisatzion

Noch vor ca. 15 bis 20 Jahren war es üblich, den größten Teil der Nichtproduktionsmaterialien und Dienstleistungen regional, eventuell auch national zu beschaffen. Das lag daran, dass überwiegend die Fachabteilungen selbst beschafften, dass viele Dienstleistungen mit eigenem Personal durchgeführt wurden (z.B. Reinigung, Bewachung, Instandhaltung, Transport, usw.) und dass es noch zu wenige Lieferanten und Dienstleister gab, die auch europaweit und weltweit aktiv waren.

23.11.2015
Papierpreis steigt zum 01.01.2016

Preissteigerungen um bis zu acht Prozent möglich

Zum 01.01.2016 steigt der Papierpreis. Preiserhöhungen von fünf bis acht Prozent sind im Gespräch. Als Gründe dafür werden die stetig steigenden Rohstoffkosten, besonders für Zellstoff und Spezialchemikalien, genannt. Ein weiterer Preistreiber ist der starke Dollar zum Euro, da Zellstoff auf dem Weltmarkt in Dollar gehandelt wird. Zellstoff ist die größte Kostenposition in der Papierproduktion.

09.10.2015
indirekter Einkauf

Den Begriff „indirekter Einkauf“ gab es früher nicht. Vor 25 Jahren hatte sich zwar der Einkauf für Produktionsmaterial etabliert, aber alles, was sonst noch beschafft werden musste und nicht der direkten Wertschöpfung diente, war nicht strukturiert. Man sprach von „sonstigen betrieblichen Aufwendungen“. Der Einkauf dieser Güter und Dienstleistungen wurde dezentral durchgeführt.

Preisliste

Kostenbereiche